Gesunder Darm - Starkes Immunsystem

Verdauungsprobleme sind in unserer schnelllebigen Zeit immer mehr auf dem Vormarsch. Beschwerden wie Verstopfung, Blähungen, Durchfälle sind bekannt und werden meist auch mit unseren Darm in Verbindung gebracht.


Wie sieht es aber mit Beschwerden aus, welche nicht unmittelbar an dem Darm denken lassen?

Solche könnten zum Beispiel sein:

  • Kopfschmerzen
  • Müdigkeit
  • Abgeschlagenheit
  • Depression
  • Hautprobleme
  • Allergien sowie Asthma 
  • Wiederkehrende Pilzinfektionen (vor allem bei Frauen)
  • Blasenentzündungen
  • Verstopfte Nase am Morgen
  • Gelenkschwellungen
  • Hormonprobleme
  • Infektionen
  • Schlafstörungen 
  • degenerative Erkrankungen
  • Reizdarm

Bei diesen Beschwerden sollte man genauer hinsehen und auch Ursachenforschung im Verdauungssystem betreiben. Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Streß, Nikotin, Alkohol, Zucker, Medikamente, Negative Gedankenmuster, Drogen, Mikronährstoffmangel, Schwermetallbelastung, Antibiotika, falsche oder unzureichende Ernährung können zu einer Veränderung der gesunden Darmflora führen und Stoffwechselproblematiken hervorrufen.

Darmreinigung, Darmpflege und Darmsanierung sind unterschiedliche Ansätze!

Eine Darmreinigung kann mit verschieden Methoden durchgeführt werden. Mechanisch mit einer sogenannten Colon-Hydrotherpie oder sanft mit einer Kur aus Käutern. In meiner Praxis biete ich die sanfte Kräuterkur an. Ziel ist es, Schwermetallbelastungen zu verringern, die Leber zu entlasten und den Darm von Altlasten zu befreien. Eine Darmreinigung wird  1-2x im Jahr empfohlen. 

Eine Darmpflege sollte täglich integriert werden. Sie dient der Ernährung von guten Darmbakterien. Damit wird eine gesundes  Milieu im Darm geschaffen.

Eine Darmsanierung wird notwendig wenn Schädigungen im Darm vorhanden sind. Diese können sein, Schleimhautschäden oder ein Ungleichgewicht der Darmbakterien sowie ein schwaches Immunsystem. Die Darmsanierung hat die Reperatur eines  gestörtem Darmmilieu zum Ziel.

 

Durch gezielte Labordiagnostik ist es möglich, herauszufinden was dahinter steckt. Diese dient als Wegweiser um einen individuellen Behandlungsplan zu erstellen.

Was kann geprüft werden?

  • Gesundheitscheck Darm: Stuhlanalyse im Labor (geprüft wird: Florastatus (bakterielle Zusammensetzung) Pilzebefall Verdauungsrückstände, pathologische Keime, Immunsystem Darm, Entzündungparameter der Schleimhaut, wie arbeitet die Bauchspeicheldrüse, Gallensäuren)
  • Testung von Nahrungsmittelunverträglichkeiten im Stuhl, Blut oder Atemtest (z.B.Histamin, Laktose, Gluten/Gliadine, Fruktose)
  • Mikronährstoffdefizite im Blut (Vitamine: z.B.Vit.B6,Vit.B12,Vit.D, Spurenelemente: z.B.Zink,Selen,Kupfer Mineralstoffe: z.B. Magnesium,Kalium, Calzium, Molybdän; Omega3-Index u.v.m.)
  • Schwermetallbelastung (z.B.Quecksilber, Blei, Cadmium)
  • Hormone im Blut, Speichel oder Urin
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Ganzheitliche Heilkunde

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